Ostern

Wir hatten die Wahl, ob wir mit in die Kirche wollen oder nicht. Alle die sich entschieden haben, mussten früher beim Frühstück sein. Kurz darauf ging es dann in die Kirche (es war eine katholische Kirche). Als wir dort ankamen, ging es auch schon los. Wir hatten gehört, dass Ostern in Botswana anders gefeiert wird, als bei uns. Es wurde viel gesungen, gebetet und einige wiegten ihre Körper im Tackt der Gesänge hin und her. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Pastor bei allen, welche am Gottesdienst teilgenommen haben. Wie schon auf der Hochzeit wurden wir erneut aufgerufen, vor den Anwesenden erwähnt und vom Pastor gebeten aufstehen, also es war mega herzlich. Im Großen und Ganzen war es lebhaft und interessant. Nach dem Gottesdienst standen wir noch vor der Kirche und jeder hat uns nett begrüßt.

Als wir wieder im Camp angekommen waren, hatten wir den ganzen Tag frei und haben uns gesonnt, gegessen und oder einfach nur gechillt.
Am Abend sind wir in die Backpacker Bar, die einige Kilometer vom Camp entfernt ist, gefahren. Dort war es sehr schön, wie in Filmen oder Büchern. Eine offene Bar, direkt an dem Fluss (Thamalakane), der Maun teilt. Im Backpackers haben wir etwas getrunken, die Umgebung erkundet und natürlich auch Fotos gemacht. Was ich erfahren haben ist,dass eine Brücke in der Nähe eine lange Zeit die einzige Verbindung beider Teile von Maun war. Diese Brücke ist sehr alt und wurde schon lange Zeit vor Ankunft der Briten errichtet und ist ein wichtiges nationales Monument.
Als wir den Abend alle so genossen haben, sind wir zurück ins Camp gefahren und haben erst sehr spät Abendbrot gegessen. Danach haben wir den Abend entspannt ausklingen lassen, in einer gemütlichen Runde. Allgemein war es ein sehr spannender, gemütlicher und schöner Tag.

Vini

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