Skype ’n‘ books

Kristel vor ihrem Plakat

Am 10. September berichtete Kristel in der Zentralbücherei im Neuen Rathaus, wie sie regelmäßig gemeinsam mit ihren Teilnehmer*innen im Skype-Book-Club mittels Literatur Grenzen überwindet und Vorurteile abbaut. Die Idee ist simpel: Gruppen aus verschiedenen Ländern interpretieren jeweils denselben Text. Der Austausch findet via Skype statt, dabei kann die Bedeutung auch künstlerisch wiedergegeben werden, z.B. als Video, Pantomime, Plakate, u.a.

Der Stadtpräsident eröffnete gewohnt charmant den Vortrag und machte allen Beteiligten Mut, neue Wege zu erproben.

Bisher konnte ich den Stadtpräsidenten einzig von der Zuschauertribüne während der Ratsversammlungen erleben. An diesem Tag hatte ich gleich zweimal das Vergnügen. Für ein Mittagessen in den „Schönen Aussichten“ mit entsprechendem Blick auf die Kieler Förde und schleswig-holsteinischer Küche nahm er sich Zeit, um mit uns u.a. über die Bedeutung Öffentlicher Bibliotheken und das Liederfest Laulupidu zu sprechen, welches dieses Jahr sein 150. Jubiläum feierte und viele tausende Esten singend vereint. Da er auch als Anwalt in Scheidungsangelegenheiten tätig ist, wollte ich wissen, welches seiner Erfahrung nach der häufigste Scheidungsgrund ist. Es sind weniger die großen Dramen, häufig haben Paare sich schlicht auseinander gelebt!

Kristel Palk: „Literature can indeed help save the world because just like with books – you cannot judge a fellow human without knowing their story.“

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